Kuschelig Duftende Momente im November

Ein kalter Luftzug fährt durch die Tür – es ist kalt draussen, und Alex scheint das tatsächlich völlig egal zu sein! Ich bin empört. Diese Jugend von heute! Keinerlei Respekt – zumindest jetzt in diesem Fall keinerlei Feingefühl für das Klima im Haus. Respektlos!

Erbost stehe ich auf, um meine kleine Schwester darauf aufmerksam zu machen, dass durch ihre Ignoranz gleich alle hier drinnen frieren werden. Doch als ich in den Gang biege welcher zum Flur führt, ist mein Ärger wie weggeflogen.

„Alex, was ist denn los??!“ ich eile bestürzt auf meine kleine Schwester zu, nehme ihr ihre Jacke ab, lasse diese achtlos zu Boden fallen zu und schließe sie in die Arme. „Diese Schweine“ denke ich leise bei mir. „Wartet nur, bis ich euch in die Hände bekomme“.

Ich helfe Alex aus der völlig durchnässten, vor Kälte starrenden Kleidung. Die Mode von heute! Ich kann es mir kaum verkneifen, die Augen zu verdrehen. Nackte Knöchel, dünne Stoffe, Schuhe die alles anderes sind als geeignet, damit durch den Schnee zu laufen… Furchtbar! Das Mode nicht einfach mal Menschenfreundlich sein kann. Naja, Schönheit muss leiden, das hatte meine Mama auch schon immer gesagt.

Ich drücke Alex eine heisse Tasse Slique Tee in die Hände, wickele sie in eine Warme Decke und schnapp mir ihre eiskalten Füße.

Teebaum (Melaleuca alternifolia)

Also zücke ich meine kleine braune Flasche, lasse einen Tropfen in meine Hände fallen und beginne, die Füße meiner kleinen Lieblingsschwester zu massieren.

Teebaumöl ist eines meiner Lieblingsöle wenn es darum geht, gesund und stark zu bleiben, ganz besonders nach einem Tag wie heute wo Alex bestimmt die meiste Zeit gefroren hatte, und darüber hinaus offensichtlich auch einiges an Emotionalem Stress aushalten musste.

Teebaumöl kann dir auch helfen, deine energetischen Grenzen zu ziehen und zu wahren und den negativen Müll, den andere dir vielleicht aufhalsen möchten, von dir fern zu halten. Teebaum kann dir dabei helfen, toxische Beziehungen und Beziehungsmuster loszulassen und klar zu sehen wer dir gut tut und wer nicht.

Mein ganz besonderer Geheimtipp ist Teebaumöl 1:1 mit Lavendelöl zu mischen. Besonders im Diffuser riecht dies nicht nur göttlich, die beiden sind ein wahres Power-Team, speziell nach einem harten Tag wie Alex ihn heute erlebt hatte.

Joy

Ich sehe, wie sich heimlich eine Träne aus ihren Augenwinkeln löst. Schnell wischt sie sie ab und tue so, als hätte ich sie nicht gesehen. Objektiv sind nicht alle Dinge wirklich SCHLIMM, denke ich bei mir. Doch es reicht, wenn sie das Lächeln aus dem Gesicht vertreiben. Allein diese Tatsache mahnt daran, sie ernst zu nehmen, selbst wenn sie von aussen her betrachtet gar nicht unbedingt so schlimm scheinen mögen.

“Ich habe einen großen Becher Freude geleert,
und werde keinen weiteren Wein mehr kosten heute Abend.“
― 
Percy Bysshe Shelley

Während ich meine Gedanken schweifen lasse auf der Suche, wie ich den heutigen Tag für meine kleine Schwester vielleicht doch noch retten kann, steigt mir der Duft nach Rosen, Jasmin, Palmarosa, römische Kamille, Mandarine, Koriander, Zitrone Geranie, Ylang Ylang und Bergamotte in die Nase. Hmmmmm… herrlich! Die perfekte Mischung für einen solchen Augenblick: Die Zitrusfrüchte, deren Duft einem unweigerlich ein Lächeln auf die Lippen zaubern können, und die Blüten, welche das Herz öffnen so dass man die Liebe wieder spüren kann. Diese Mischung „Joy“ oder „Freude“ balanciert den Verstand und harmonisiert die Gefühle. Es ist praktisch unmöglich bei diesem Duft schlecht drauf zu bleiben. Ganz besonders wenn es um Selbstliebe geht – und das Häufchen Elend vor mir sagt mir ganz deutlich: Hier braucht es eine große Portion Selbstliebe!

Also auf, Diffuser an, Joy rein und noch während ich sie in die Arme nehme, trage ich ganz sanft einen Tropfen davon auf ihrem Herzen auf.

Nun liegt auch hier bei uns zu Hause wieder Freude in der Luft. Und tatsächlich, ein erstes zaghaftes Lächeln spielt um ihre Lippen. „Oh man, wie sehr liebe ich dieses Mädchen!“ fährt es mir durch den Kopf. Ich drücke sie noch etwas fester an mich.

Lavendel

Einige Stunden später finde ich mich an ihrem Bett wieder – sie schläft inzwischen tief und fest. Nachdem wir noch ausgiebig auf der Couch gekuschelt und geredet hatten, aßen wir etwas Suppe zum Abendbrot und machten uns dann zum schlafen gehen fertig. Wie jeden Abend massierte ich Alex mit etwas Lavendel die Kopfhaut, damit sie tief, fest und erholsam schlafen möge. Und tatsächlich, kaum hatte sie sich hingelegt, war sie auch schon eingeschlafen.

Ich schicke ein kurzes Dankgebet an Lavendel, dann gehe ich auf Zehenspitzen hinaus und schließe die Tür.

Was gönne ich mir heute Abend noch? Hast du einen Tipp für mich?

Ich wünsche dir eine wundervolle Woche, gib gut acht auf die Freude in deinem Herzen und stärke dich mit deinen Freunden Teebaumöl, Thieves und co!

Eila Büche

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