Annas Weg zurück ins Licht

Als Anna an diesem Wintermorgen aufwachte, fühlte sich alles schwer an.
Nicht nur ihr Körper – auch ihr Herz.

Der Winter hatte sich wie eine graue Decke über ihr Leben gelegt.
Wenig Energie. Wenig Freude. Viele Tage, an denen sie einfach nur funktionierte.

Anna kannte diese Phasen.
Schon seit vielen Jahren begleitete sie ein leises Grundrauschen von Traurigkeit – mal stärker, mal leiser. Und doch spürte sie tief in sich:

Da muss es noch mehr geben. Irgendetwas, das mich wieder mit mir selbst verbindet.

An einem Nachmittag, an dem draußen Schneeregen gegen die Fensterscheibe prasselte, erzählte sie einer guten Freundin davon.
Diese hörte einfach zu. Ohne Ratschläge. Ohne Druck.

Dann sagte sie leise:
„Hast du schon einmal ätherische Öle ausprobiert?“

Anna schüttelte den Kopf.
Sie war neugierig – aber auch skeptisch.

Ein paar Tage später bestellte sie sich ihre ersten Öle.
Einfach so. Ohne große Erwartungen.

Als die Fläschchen ankamen, öffnete sie eines nach dem anderen.
Sie roch.
Sie schloss die Augen.
Und bemerkte etwas Überraschendes:

Manche Düfte fühlten sich sofort vertraut an.
Andere irritierten sie.

Besonders ein Öl ließ sie die Stirn runzeln.
„Das riecht ja… komisch“, murmelte sie.

Doch irgendetwas hielt sie davon ab, das Fläschchen wegzustellen.

Stattdessen begann Anna zu lesen.
Über Pflanzen.
Über Düfte.
Über die Verbindung zwischen Geruchssinn, Nervensystem und Emotionen.

Sie erfuhr, dass Duftmoleküle über die Nase direkt Bereiche im Gehirn erreichen, die mit Erinnerungen, Gefühlen und inneren Reaktionen verbunden sind.

Plötzlich ergab vieles Sinn.

Sie erinnerte sich daran, wie gut es ihr immer gegangen war, wenn sie durch Wälder spazierte.
Oder über Sommerwiesen lief.
Wie ihr Herz dann leichter wurde.

Also begann Anna, den Ölen Raum zu geben.

Morgens ein paar Tropfen in den Diffuser.
Abends ein Tropfen auf die Handgelenke.
Manchmal auf das Herz.

Ohne Druck.
Ohne Ziel.
Nur als Einladung.

Besonders ein Öl begann sie regelmäßig zu nutzen: Joy.

Am Anfang mochte sie den Duft noch immer nicht wirklich.
Aber sie blieb neugierig.

Sie trug Joy morgens auf.
Mittags.
Abends.

Und langsam, fast unbemerkt, geschah etwas.

Sie wachte eines Tages auf und merkte:
Ihr Atem ging tiefer.

Ein paar Tage später:
Sie lachte über etwas Banales.

Dann stellte sie fest:
Streitigkeiten in der Familie wurden ruhiger.
Gespräche weicher.

Nicht, weil plötzlich alles perfekt war.
Sondern weil sich ihre innere Haltung veränderte.

Ein kleines Stück mehr Geduld.
Ein kleines Stück mehr Offenheit.
Ein kleines Stück mehr Freundlichkeit – sich selbst gegenüber.

Auch Thieves zog in ihren Alltag ein.
Sie liebte es, den Duft im Raum zu verteilen.
Es fühlte sich für sie an wie ein frischer Start.

Mit der Zeit begann Anna zu verstehen:

Es ging nicht darum, etwas zu „reparieren“.
Es ging darum, sich selbst wieder zuzuhören.

Die Öle wurden zu Begleitern.
Zu kleinen Ritualen.
Zu Ankern im Alltag.

Eines Abends stand Anna vor dem Spiegel, roch an ihrem Handgelenk und lächelte.

„Ich fühle mich nicht jeden Tag großartig“, sagte sie leise zu sich selbst.
„Aber ich fühle mich wieder lebendig.“

Und das war neu.

Heute hüpft Anna manchmal tatsächlich vor Freude durch die Küche, während der Diffuser vor sich hin duftet.
Sie nennt es ihren kleinen Happy Dance.

Nicht, weil ihr Leben perfekt ist.
Sondern weil sie gelernt hat, sich selbst liebevoll zu begegnen.

Und vielleicht – nur vielleicht – beginnt jede Veränderung genau dort:

Mit einem Atemzug.
Einem Duft.
Und der Entscheidung, sich selbst wieder wichtig zu nehmen.

Eila Büche für Team ENJOY

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