Es ist Advent.
Zeit des Lichts, der Kerzen, der Nähe – und oft auch Zeit von Terminen, Einkaufslisten und Dauerstress. Du funktionierst, organisierst und hältst alles zusammen. Und irgendwo dazwischen bleibst du selbst auf der Strecke. Dieses Jahr darf es anders sein. Ich habe für dich 4 weihnachtlich duftende Adventsbäder vorbereitet – kleine Rituale für deine Seele.
Einmal pro Woche, 20–30 Minuten, nur für dich. Kein Müssen und kein Sollen. Nur warmes Wasser, wohltuende Düfte und echte Ruhe.

Warum ein Bad mehr ist als Hygiene
Ein warmes Bad ist kein Luxus – es ist Selbstfürsorge. Es:
- Fördert die Durchblutung
- Entspannt Muskeln
- Öffnet die Poren
- Unterstützt die Reinigung
- Mit einer Bürste werden alte Hautzellen entfernt – die Haut wird weich & samtig
Darüber hinaus beruhigt warmes Wasser dein Nervensystem. dein Atem wird tiefer, dein Puls ruhiger. Du kommst vom Tun ins Sein. Ein Bad ist ein Ritual. Es signalisiert deinem Inneren: Jetzt darf ich loslassen. Einmal pro Woche reicht, um einen echten Unterschied zu spüren. Ein Reset mitten im Advent.
5 gute Gründe für duftende Adventsbäder
- Reinigung & Peeling – weiche, gepflegte Haut
- Muskelentspannung – weniger Verspannungen in Nacken & Rücken
- Stressreduktion – Aktivierung des Parasympathikus (Regenerationsmodus)
- Besserer Schlaf – schnellere Entspannung am Abend
- Ritual & Rückverbindung – Düfte wie Orange, Zimt, Tanne oder Vanille schaffen Geborgenheit
Advent bedeutet Ankunft.
Vielleicht ist es Zeit, bei dir selbst anzukommen.
Mentale & emotionale Gesundheit
Kerzenschein, leise Musik und Orange, Tanne oder Vanille in der Luft… Ein bewusst gestaltetes Bad wird zum Akt echter Selbstliebe. Selbstfürsorge ist nicht egoistisch, sie bedeutet, dir Raum für deine Bedürfnisse zu geben. Gerade jetzt darfst du sagen: Jetzt bin ich dran.

Erholsamer & tiefer Schlaf
Studien zeigen: Ein warmes Bad am Abend hilft beim Einschlafen.
Warum?
Deine Körperkerntemperatur muss vor dem Schlafen um 2–3 Grad sinken.
Im warmen Wasser erweitern sich die Gefäße, Wärme wird nach außen abgegeben.
Nach dem Bad sinkt die Innentemperatur schneller – Entspannung tritt ein.
Tipp:
– 20–30 Minuten baden, 1–2 Stunden vor dem Schlafengehen.
– Gedimmtes Licht, kein Handy, kein Scrollen.
– Danach Tee, Ruhe – und ins Bett.
– Nicht aus Erschöpfung, sondern aus echter Entspannung.
Muskeln & Gelenke regenerieren
Wärme:
- Fördert Durchblutung
- Löst Verspannungen
- Unterstützt Regeneration
- Verbessert Beweglichkeit
Ideal bei Muskelkater, steifen Gelenken, Nacken- oder Rückenschmerzen.
Kältebäder (für Mutige)
11–20 °C
3–5 Minuten starten, langsam auf max. 10 Minuten steigern.
Kälte kann Durchblutung anregen, Regeneration unterstützen und mentale Stärke fördern.
Nachhaltige Hautpflege von außen
Salzbäder können:
- Reinigen
- Beruhigen
- Remineralisieren
- Die Schutzfunktion unterstützen
Moor wirkt tiefenwärmend.
Ätherische Öle – richtig emulgiert – pflegen und entspannen.
Warmes Wasser öffnet die Poren, Pflege wird besser aufgenommen.
Die Haut wird weich, elastisch, gut durchblutet.

7. Geheimtipps für ein gelungenes Bad:
Ein Bad ist ein Ritual. Und wie jedes gute Ritual lebt es von Achtsamkeit.
Hier ein paar wichtige Hinweise, damit dein Badeerlebnis nicht nur schön, sondern auch gesund bleibt:
1. Weniger ist mehr
Bade nicht täglich. Zu häufiges Baden kann die Haut austrocknen und den natürlichen Schutzmantel schwächen. Ideal sind 1–2 Bäder pro Woche. So bleibt deine Haut geschmeidig, ohne ihre hauteigenen Fette zu verlieren.
2. Die richtige Temperatur
Das Wasser sollte warm – aber nicht heiß sein. Zu heißes Wasser belastet den Kreislauf und kann die Haut zusätzlich austrocknen. Achte darauf, dass du dich rundum wohlfühlst. Dein Körper signalisiert dir sehr klar, was angenehm ist.
3. Die perfekte Dauer
Genieße dein Bad – aber bleibe nicht zu lange. Wenn deine Finger und Zehen schrumpelig werden, ist es Zeit aufzustehen. In der Regel sind 20–30 Minuten ideal. Genug Zeit zum Entspannen. Nicht zu lang für Haut und Kreislauf.
4. Qualität deiner Badezusätze
Nutze ausschließlich natürliche Seifen, Badezusätze und ätherische Öle. Künstliche Duftstoffe können die Haut reizen und langfristig belasten. Deine Haut ist dein größtes Organ – sie verdient reine, hochwertige Inhaltsstoffe. Weniger Chemie. Mehr Natur.
5. Frische Handtücher sind Pflicht
Wasche deine Handtücher mindestens einmal pro Woche. Nach deinem wöchentlichen Bad darf dich ein frisches, sauberes Handtuch empfangen. Es gibt kaum etwas Unangenehmeres – oder unhygienischeres – als ein feuchtes, verkeimtes Tuch. Selbstfürsorge endet nicht in der Wanne.
6. Pflege danach nicht vergessen
Baden und Duschen können die natürlichen Öle deiner Haut reduzieren. Gib ihr danach zurück, was sie verloren hat. Verwöhne dich mit einer hochwertigen, natürlichen Lotion oder Creme – gerne mit ätherischen Ölen wie:
Rose – nährend & regenerierend
Lavendel – beruhigend
Geranie – ausgleichend
Fichte – stärkend & klärend
Massiere die Pflege langsam ein. Nicht nebenbei. Sondern bewusst.
7. Schaffe deine eigene Wohlfühlatmosphäre
Dein Bad ist mehr als ein funktionaler Raum. Mach ihn zu deinem Rückzugsort: mit Kerzenlicht, Tannenzweige oder Naturmaterialien, sanfte Musik oder Klangschalen, ein Diffuser mit unterstützenden Ölen, vielleicht ein warmes Getränk… Gestalte diesen Moment so, dass er dich wirklich nährt. Tu alles, was dir guttut, nicht, was „man“ macht.
Ein gelungenes Bad ist kein Luxus. Es ist eine Entscheidung: eine Entscheidung für dich, für deinen Körper und für deine Ruhe.

Ätherische Öle – das Tüpfelchen auf dem i
Die Zugabe ätherischer Öle zu deinem Bad ist wie das letzte, goldene Detail auf einem liebevoll gedeckten Tisch. Sie machen aus warmem Wasser ein Erlebnis. Aus Pflege ein Ritual. Aus einem einfachen Bad einen Moment von Luxus. Dabei brauchst du keine aufwendigen Schaumberge, keine Einhornfarben und keine künstlichen Duftwolken.
Reines Wasser.
Ein paar Tropfen hochwertiges ätherisches Öl.
Und ein Emulgator wie:
- Meersalz oder Badesalz
- Honig
- Magnesiumsalz
- Milch oder Sahne
Mehr braucht es nicht.
Denn ätherische Öle wirken nicht nur über die Haut –
sie erreichen über deinen Geruchssinn direkt dein limbisches System, den Sitz deiner Emotionen und Erinnerungen. Deinen Körper zu reinigen und zu pflegen muss kein weiterer Punkt auf deiner To-do-Liste sein. Es kann eine Rückverbindung sein. Zu deiner Selbstliebe, zu deinen Träumen und zu deiner inneren Kraft. Regelmäßige Aroma-Bäder können dir mehr Energie, mehr Ausgeglichenheit und ein neues Körpergefühl schenken.
Und vielleicht ist genau das der schönste Weg, dich auf das Fest der Liebe und des Lichts vorzubereiten.
Wichtige Hinweise im Umgang mit ätherischen Ölen
So kraftvoll ätherische Öle sind – so achtsam solltest du sie anwenden:
- Verwende sie nicht unverdünnt direkt im Badewasser.
Mische sie immer zuerst mit einem Emulgator. - Sei vorsichtig bei Hautverletzungen oder empfindlicher Haut.
- Zitrusöle können die Lichtempfindlichkeit erhöhen.
Vermeide intensives Sonnenlicht oder Solarium bis zu 24 Stunden nach dem Kontakt. - Teste ein neues Öl zunächst an der Innenseite deines Unterarms.
- Manche Öle (z.B. Zimt, Oregano, Nelke) wirken „heiß“.
Wenn ein Öl stark brennt, verwende vor dem Baden ein pflanzliches Basisöl auf der Haut.
Wasser und Wärme intensivieren die Wirkung – pflanzliche Öle helfen beim Verdünnen.
Achtsamkeit macht dein Ritual sicher – und dadurch noch entspannter. Und nun… Hier kommen meine 5 liebsten Rezepte für weihnachtlich-besinnliche Adventsbäder. Denn wie könntest du dich schöner auf das Fest der Liebe und des Lichts vorbereiten als mit einem Bad, das nicht nur deinen Körper reinigt, sondern deine Seele berührt und dein Herz sanft umarmt?

1. Advent – Ankommen im Winterwald
Der erste Advent steht für das Ankommen. Für Erdung. Für den Moment, in dem du bewusst langsamer wirst. Dieses Bad holt dir den Duft eines stillen Winterwaldes nach Hause.
Die Mischung
Mische jeweils 3 Tropfen ätherisches Öl von:
- Balsamtanne oder Grand Fir
- Pine
- Zedernholz
mit 1 EL Honig als Emulgator.
Gut verrühren, damit sich die Öle gleichmäßig verbinden.
Das Ritual
Schmücke dein Badezimmer bewusst:
- einige frische Tannenzweige
- warmes Kerzenlicht
- gedämpftes, stimmungsvolles Licht
- vielleicht ein kleines Natur-Arrangement mit Zapfen oder Holz
Wähle dir eine etwa 30-minütige Playlist – sanfte Klangschalen, meditative Instrumentalmusik oder leise Naturgeräusche. Lass nun warmes (nicht zu heißes) Wasser in die Wanne laufen. Gib deine Öl-Honig-Mischung hinein und verteile sie mit der Hand im Wasser.
Tauche ein. Atme tief ein. Stell dir vor, du stehst in einem verschneiten Nadelwald. Still. Klar. Kraftvoll.
Wirkungsebene
- Balsamtanne / Grand Fir – klärend, stärkend, aufrichtend
- Pine – reinigend, befreiend, vitalisierend
- Zedernholz – erdend, beruhigend, zentrierend
Diese Kombination unterstützt dein Nervensystem, hilft beim Loslassen von Anspannung und schenkt dir ein Gefühl von innerer Stabilität.
Impuls für diesen Abend:
„Wo darf ich langsamer werden? Was darf ich im Advent bewusst loslassen?“
Der erste Advent ist kein Countdown. Er ist eine Einladung zum Ankommen. Und vielleicht beginnt dieses Ankommen in warmem Wasser.
Ohhh, 2. Advent darf weicher werden.
Wenn der 1. Advent „Wald & Erdung“ war, dann wird der 2. Advent:
Herzenswärme & Licht
Der zweite Advent steht traditionell für Liebe, Verbindung und inneres Leuchten.
Also machen wir aus ihm ein Bad, das nicht nur entspannt – sondern das Herz öffnet.

2. Advent – Herz & Wärme
Ein Bad wie ein weiches, goldenes Licht. Wie Kerzenschein in der Dämmerung.
Die Mischung
Mische jeweils:
- 3 Tropfen Orange
- 2 Tropfen Weihrauch
- 2 Tropfen Ylang Ylang
- 1 Tropfen Vanille
mit 1 EL Honig oder Sahne als Emulgator.
Optional: 1 TL Zimt ins Badesalz (nicht als Öl, das wäre zu intensiv auf der Haut).
Wirkungsebene
Orange – stimmungsaufhellend, angstlösend, herzöffnend
Weihrauch – zentrierend, spirituell verbindend
Ylang Ylang – sinnlich, weich, entspannend
Vanille – geborgen, warm, vertrauensvoll
Diese Mischung wirkt wie eine warme Umarmung für dein Nervensystem.
Das Ritual
Dekoriere dein Bad mit:
- goldenen oder warmweißen Kerzen
- vielleicht einer Lichterkette
- ein paar Orangenscheiben oder Zimtstangen als Deko
Wähle eine Playlist mit ruhigen Klavierklängen oder sanften Weihnachtsliedern ohne Text. Lass warmes Wasser einlaufen. Gib deine Öl-Mischung hinein. Berühre mit der Hand im Wasser – bewusst. Bevor du einsteigst, lege eine Hand auf dein Herz und frage dich:
Wo darf ich heute weicher werden?

Tauche ein. Atme tief. Lass dich tragen.
Mini-Reflexion im Wasser
Denke an drei Dinge oder Menschen, für die du dankbar bist.
Spüre die Wärme im Brustraum. Vielleicht schreibst du nach dem Bad einen kurzen Gedanken auf –
etwas, das du in die kommende Woche mitnehmen möchtest.
Der 2. Advent ist nicht laut. Er ist ein leises Leuchten. Und manchmal beginnt dieses Leuchten
in warmem Wasser mit einem Hauch Orange und Weihrauch.
3. Advent – Feuer & Klarheit
Ein Bad wie ein inneres Kaminfeuer. Wärmend. Klärend. Aufrichtend.
Die Mischung
- 2 Tropfen Zimt
- 2 Tropfen Orange
- 2 Tropfen Rosmarin
- 1 Tropfen Nelke
- 1 Tropfen Weihrauch
mit 2 EL Meersalz oder Magnesiumsalz (sehr wichtig bei „heißen“ Ölen wie Zimt & Nelke gut vermischen!) Optional: 1 TL Honig für zusätzliche Weichheit.
Wirkungsebene
Zimt – aktiviert, durchblutet, bringt Mut
Rosmarin – klärt den Geist, stärkt Fokus
Orange – hält das Ganze weich & lichtvoll
Nelke – wärmend, stärkend
Weihrauch – bringt Tiefe & Bewusstsein
Das ist kein „Einhüllendes-Bad“. Das ist ein Aufrichtendes-Bad.
Das Ritual

Dekoriere dein Bad mit:
- einer roten oder dunkelgoldenen Kerze
- Zimtstangen
- getrockneten Orangenscheiben
- vielleicht einem kleinen Symbol für Kraft (Stein, Holzstück, Zapfen)
Playlist: etwas mit sanften Trommeln, ruhigem Rhythmus oder instrumentale Weihnachtsmusik mit Tiefe.
Bevor du ins Wasser steigst, schreibe auf ein kleines Blatt:
- Was darf ich loslassen?
- Wofür möchte ich im neuen Jahr aufrecht stehen?
Lege das Blatt neben die Kerze.
Steige bewusst ins Wasser. Spüre die Wärme. Spüre dein Rückgrat. Atme tief in deinen Bauch und stell dir vor, dein inneres Feuer wird klar und ruhig.
Abschluss
Nach dem Bad: Verbrenne den Zettel (sicher in einer feuerfesten Schale). Lass das Alte gehen und behalte das Neue im Herzen.
Der 3. Advent ist Vorbereitung. Nicht hektisch. Sondern kraftvoll. Du richtest dich aus wie eine Flamme, die ruhig brennt.
4. Advent – Sternenlicht & Hingabe
Ein Bad wie eine klare Winternacht. Still, tief und unendlich.
Die Mischung
- 3 Tropfen Weihrauch
- 2 Tropfen Myrrhe
- 2 Tropfen Balsamtanne oder Grand Fir
- 1 Tropfen Lavendel (für Weichheit & Integration)

Mit 2 EL Magnesiumsalz oder Meersalz vermengen (optional 1 EL Honig für Herzöffnung).
Wirkungsebene
Weihrauch – hebt den Blick, verbindet mit dem Höheren
Myrrhe – erdet spirituelle Tiefe, bringt Demut & Innenschau
Tanne – reinigt, klärt, bringt frische Winterkraft
Lavendel – beruhigt, integriert, macht weich
Diese Mischung wirkt nicht laut. Sie wirkt still und weit.
Das Ritual – Sternenenergie
Schalte das Licht aus. Nur Kerzen. Vielleicht vier – für jeden Advent eine Kerze. Wenn du magst, streue etwas grobes Salz in eine kleine Schale und lege einen kleinen Stein oder Kristall hinein – als Symbol für Reinigung und das Ewige, was bleibt.
Playlist: leise Instrumentalmusik, vielleicht mit sanften Harfen- oder Chor-Klängen.
Bevor du ins Wasser steigst, öffne ein Fenster für einen Moment. Spüre die kalte Winterluft. Erinnere dich: Über dir sind Sterne in der Unendlichkeit des Firmaments. Immer. Steige dann ins warme Wasser.
Atme tief ein. Lass deine Schultern sinken. Stell dir vor, du liegst unter einem klaren Sternenhimmel.
Reflexion im Wasser
Frage dich:
Was war mein größtes Geschenk in diesem Jahr?
Was habe ich gelernt?
Wofür bin ich bereit, dankbar zu sein?
Keine Bewertung. Nur Wahrnehmung.
Abschluss

Nach dem Bad:
Crem dich langsam ein. Zieh etwas Weiches an. Trink einen warmen Tee. Vielleicht gehst du noch einmal kurz nach draußen – nur um in den Himmel zu schauen.
Der 4. Advent ist kein Abschluss. Er ist eine Öffnung.
Für Licht.
Für Vertrauen.
Für das, was kommt.
Nun gilt es, zu entspannen und genießen!
Mit ganz lieben Grüßen,
Eila Büche für Team ENJOY
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